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Vielfalt 2022

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VIELFALT GEWINNT

Ausgezeichneter Journalismus über soziale Themen stand im Mittelpunkt der Verleihung des ersten Rummelsberger Journalist*innen-Preises am Mittwoch, 7. Dezember, auf der ConSozial in Nürnberg. Die Jury, bestehend aus Alexander Jungkunz, Chefpublizist der Nürnberger Nachrichten, Tessa Ganserer, Mitglied des Bundestags für den Wahlkreis Nürnberg-Nord, Angelika Feisthammel, Vorsitzende des Mittelfränkischen Behindertenrates, und Karl Schulz, Vorstand Dienste der Rummelsberger Diakonie, hat die drei besten Beiträge prämiert.

Die Preisträger*innen haben sich alle auf einzigartige Weise mit Themen rund um Inklusion und gesellschaftliches Zusammenleben beschäftigt. Sie haben sich mit ihren Beiträgen aus verschiedenen Mediengattungen gegen rund 120 Mitbewerber*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Uganda durchgesetzt. Der erste Platz ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro, der zweite Platz mit 1500 Euro und der dritte Platz mit 1000 Euro verbunden.

Hier die drei Gewinnerbeiträge:

 

1. Platz:

Emilia Garbsch, Lisa Kreutzer, Nikolai Prodöhl, Sandra Schmidhofer: „Mein Traum von einem echten Job - Radio Reportage“, gesendet am 12.06.2022 im Deutschlandfunk Kultur

https://www.deutschlandfunkkultur.de/traum-job-werkstatt-menschen-beeintraechtigung-inklusion-exklusion-100.html
2. Platz:

Carolin Haentjes: „Queer und bedroht: CSD in der Provinz“, gesendet am 18.07.2021 im MDR Fernsehen

https://www.youtube.com/watch?v=W9_0DGpTSPA

3. Platz:

Manuela Heim: „Herr Winkel kann wählen“, veröffentlicht am 24.09.2021 in der taz, die Tageszeitung

https://taz.de/Waehlen-mit-geistiger-Behinderung/!5798340/

„Verschieden sein, gemeinsam leben“

+++ Einreichungszeitraum 2022 ist beendet +++ 120 Beiträge aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Uganda +++ Preisverleihung am 7. Dezember auf der ConSozial in Nürnberg +++

Unter dem Motto „Verschieden sein, gemeinsam leben“ sucht die Rummelsberger Diakonie 2022 preiswürdige Beiträge über soziale Themen. Ziel ist, Journalist*innen dazu anzuregen, sich mit den ethischen Fragen unserer Zeit zu beschäftigen und Menschen sichtbar zu machen, deren Geschichten bislang vielleicht noch nicht die Beachtung gefunden haben, die sie verdienen.

Die Jury wird im Oktober zusammenkommen, um die drei besten Beiträge auszuwählen. Bei der ConSozial am 7. Dezember 2022 werden die Sieger*innen um 13 Uhr auf der Ausstellerbühne ausgezeichnet.